Saucengenuss ohne Reue!
Ein knackiger Salat, gegrilltes Gemüse oder ein saftiges Stück Fleisch – oft achten wir penibel auf die Hauptzutaten, tappen aber auf den letzten Metern in die Kalorienfalle: Die Sauce.
Es ist der Klassiker: Der Salat ist super gesund, aber das French-Dressing hat mehr Kalorien als ein Burger. Muss das sein? Nein. Alexander Engel verrät, wie Sie vollen Geschmack genießen, ohne die Balance zu verlieren.
Die versteckten Fallen im Supermarkt
Fertigsaucen sind praktisch, aber oft vollgepackt mit Zucker und billigen Fetten. Ein Blick auf die Rückseite lohnt sich immer:
- Ketchup: Besteht oft zu einem Drittel aus Zucker.
- Balsamico-Creme: Klingt edel, ist aber meist eingedickter Zuckersirup.
- Fertige Dressings: Basieren oft auf Mayonnaise oder Sahne.
3 Tipps für leichtere Alternativen
1. Die Basis austauschen
Statt Sahne oder Mayo (80% Fett) können Sie für cremige Saucen wunderbar Alternativen nutzen:
- Magerquark oder Griechischer Joghurt (2%): Perfekt für Kräuterdips oder Knoblauchsaucen.
- Seidentofu: Für vegane Cremes.
- Senf: Bindet Dressings und bringt Würze fast ohne Kalorien.
2. Säure bringt Geschmack
Fett ist ein Geschmacksträger, aber Säure ist ein Geschmacksverstärker! Nutzen Sie hochwertigen Essig, Zitronensaft oder Limette. Das macht Saucen frisch und spart Öl.
3. "Strecken" erlaubt
Sie lieben Ihr Pesto? Pesto ist sehr kalorienreich (Nüsse, Käse, Öl). Mischen Sie es 50/50 mit etwas Nudelwasser oder Brühe. Der Geschmack bleibt intensiv, die Kalorien halbieren sich.